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Presse Stimmen:

Im MuK gibt es am Samstag viele Aktionen und Irish Folk

Ausschnitt Amberger Zeitung
Mittwoch, 13.06.2018

Ausschnitt Zeitung Sulzbach-Rosenberg

Sulzbach-Rosenberg. (blm) Das Musik- und Kulturzentrum (MuK) in Sulzbach-Rosenberg feiert am Samstag, 16. Juni, ab 11 Uhr sein 15-jähriges Bestehen. Ein abwechslungsreiches Programm erwartet die Gäste, heißt es in einer Presseinfo. (1)

Ab 11 Uhr gibt es bei einem Aktionstag kleine Aufführungen verschiedener Ensembles und die Möglichkeit, Instrumente und sich selbst im Gesang auszuprobieren. (2)

Die Mini-Konzerte und Vorspiele der MuK-Schüler sind auf der Terrasse (bei schlechtem Wetter im Saal). Außerdem wird "MuK ARTs", die sehr beliebte Malschule im MuK vorgestellt. Das Team des Rosenberger Musikinstituts bietet Kaffee und Kuchen sowie Bratwürste vom Grill an. (3)

Ab 19 Uhr gibt es zum Ausklang des Festtages feinste Irish-Pub-Music mit der Band Jack´s Heroes (Bild). In ihr Konzert lassen sie bestimmt viele Eindrücke ihrer jüngsten Reise in den Norden der Grünen Insel einfließen. Der Eintritt ist frei. (4) Bild: blm

Helden erobern Rathaus-Foyer

Ausschnitt Onetz.de
Montag, 06.11.2017

Jacks Heroes gastieren bei Kunst, Kultur, Kümmersbruck

Kümmersbruck Oberpfalz Vom rauchigen Trinklied bis zur Ballade: Irish Music bleibt populär und hat ihre Anhänger weltweit. Irischer Folk ist stets geeignet, Säle zu füllen. Auch wenn das Foyer im Kümmersbrucker Rathaus nun nicht gerade ein Musiktempel ist: Für den Auftritt von Jack's Heroes war es recht gut geeignet und bestens gefüllt. (1)

Ausschnitt Onetz Jack's Heroes in ihrem Element (von links): Stefan Kargl, Gerald Ludwig, Thomas Härteis und Chris Donhauser.
Bild: e von Klaus Högl

Sie waren innerhalb der Reihe Kunst, Kultur, Kümmersbruck eingeladen - ein guter Griff. Gut 80 Zuhörer, überwiegend reifere Semester, lockten Jack's Heroes ins Rathaus. Sie haben, so darf man dem Resümee nach zwei Stunden Konzert annehmen, den Auftritt genossen. Jack's Heroes - das sind mit seiner Gitarre der singende Chris (Donhauser), mit Banjo und Tin-Wistle Thomas (Herteis), mit der irischen Rahmentrommel Bodhran Gonzo (Stefan Kargl) und Bassist Gerald (Ludwig). Gefehlt hat mit seiner Geige Urgestein Edi Fruth wegen Erkrankung. (2)

Alle sind die selbst reife Semester "um die 50", alle aus Amberg. Gerald Ludwig legt allerdings Wert auf die Feststellung, Rosenberger zu sein. Wenn man so will, sind sie allesamt "Spätberufene" oder auch "Spätinfizierte". Ihnen hat es dennoch keine Schwierigkeit bereitet, die Kümmersbrucker mitzunehmen auf den Abend mit irischer Musik. Dabei hätten einige "Weichspüler" getrunken angesichts aufziehender Erkältung, sagte Chris Donhauser. (3)

Zwei Stunden lang holten die Heroes das folkloristische Irland musikalisch nach Kümmersbruck. Lieder wie "Wagon wheel" von Bob Dylan, "Danny Boy" oder "Raggle taggle Gipsy" werden ihre Begeisterungsfähigkeit nie verlieren, nur um einige der Stücke aus dem reichhaltigen Repertoire zu nennen. (4)

Stets mit ein paar kleineren Anekdoten wurden wunderbare Lieder über Geschichten von Hoffnung, Trauer, Frieden miteinander verquickt. Das gelang dem Quartett in Kümmersbruck hervorragend. (5)

Dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass sie zusammen auf der Bühne stehen: Ihr Faible für irischen Folk hat sie spät aus verschiedensten Musikrichtungen zusammengeführt, am 11.11. 2011 traten sie, ließ Gonzo wissen, zum ersten Mal gemeinsam draußen in Kastl aus. Mittlerweile beherrschen die Heroes das Genre souverän. "Ein Ritterschlag für uns war", so Gonzo "der Aufenthalt 2014 in Irland". Dort gab es die Gelegenheit, mit einer irischen Band aufzutreten - der bisherige Höhepunkt. Und 2018 geht es wieder auf zur Wiege ihrer Musik - auf die Grüne Insel. (6)

Ach ja - wie kommt man auf den Namen "Jack's Heroes"? Das hat - da kommt wohl niemand drauf - mit Fußball zu tun. "Jack's Heroes", das war eine Single, die 1990 über die (damals) ruhmreiche irische Fußball-Nationalmannschaft komponiert wurde, deren Spieler für Trainer Jacky Charlton einfach "Helden" waren. (7)

Lieder über Hoffnung, Trauer, Frieden

Ausschnitt Mittelbayerische Region Amberg
05.11.2017

„Jack’s Heroes“ lockten mit irischer Musik,
ob Trinklied oder Ballade, viele Zuhörer ins Kümmersbrucker Rathaus-Foyer.

Ausschnitt Mittelbayerische Region Amberg Die Zuschauer haben den Auftritt von „Jack’s Heroes“ mit (von links) Stefan Kargl, Gerald Ludwig, Thomas Härteis und Chris Donhauser im Rathaus-Foyer genossen. Foto: aeu

Kümmersbruck. Vom rauchigen Trinklied bis zur Ballade: Irish Music ist nach wie vor populär und hat ihre Anhänger weltweit, irische Folkmusik ist immer geeignet, die Säle zu füllen. Auch wenn das Foyer im Rathaus nun nicht gerade ein Musiktempel ist, für den Auftritt von Jack’s Heroes war es recht gut geeignet und bestens gefüllt. Die Band war im Rahmen von „Kunst, Kultur, Kümmersbruck“ zu Gast – ein guter Griff. Gut 80 Zuhörer, überwiegend reifere Semester, lockte Jack’s Heroes. Sie haben es, so darf man den Reaktionen nach dem zweistündigen Konzert entnehmen, genossen. (1)

Jack’s Heroes, das sind mit der Gitarre der singende Chris (Donhauser), mit Banjo und Tin-Wistle Tomas (Herteis), mit der irischen Rahmentrommel „Bodhran“ Gonzo (Stefan Kargl) und Bassist Gerald (Ludwig); gefehlt hat mit seiner Geige Urgestein Edi Fruth wegen Erkrankung. Alle sind selbst reife Semester „um die 50“, und wenn man so will „Spätberufene“ oder auch „Spätinfizierte“. (2)

Ihnen hat es keine Schwierigkeit bereitet, die Kümmersbrucker mitzunehmen zu einer Reise nach Irland. Zwei Stunden lang haben Jack’s Heroes die grüne Insel musikalisch nach Kümmersbruck geholt. Lieder wie „Waggon Wheel“ von Bob Dylan, „Danny Boy“ oder „Raggle taggle Gipsy“ werden ihre Begeisterungsfähigkeit nie verlieren, um nur einige aus dem reichhaltigen Repertoire zu nennen. Immer mit ein paar kleineren Anekdoten wurden wunderbare Lieder über Geschichten von Hoffnung, Trauer, Frieden miteinander verquickt. (3)

OWZ am Wochenende:
Irish-Folk "made in Amberg"

Ausschnitt OWZ Amberg.
Samstag, 12.11.2016

"Jack's Heroes" vermitteln das Lebensgefühl der Grünen Insel

AMBERG. Es war der 11.11.2011 – Martinsumzüge waren unterwegs, vielerorts feierten Narren den Auftakt der Faschingssaison und auch viele Paare haben sich an jenem besonderen, leicht zu merkenden Tag das Ja-Wort gegeben. Für die Fans von Irish-Folk in der Region war es auch ein besonderer Tag, denn im „G’wölb“ in Kastl (Landkreis Amberg-Sulzbach) stand zum ersten Mal eine Band auf der Bühne, die von da an eine große Fangemeinde um sich scharen sollte: „Jack’s Heroes“. (1)

„Es gab keine Gage, die Zuhörerschaft bestand fast ausschließlich aus Familienmitgliedern und Verwandten, die ihr ganzes Erspartes in einen großen Hut spendeten“, erinnert sich Chris Donhauser. Der 54-Jährige ist einer der vier „Heroes“. Dazu gehören noch Edi Fruth, Tom Härteis und Stefan „Gonzo“ Kargl. (2)

Warum „Jack’s Heroes“ „,Jack’s Heroes’ ist der Titel eines Liedes, das von den ,Pogues’ anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 1990 geschrieben wurde. Es geht um die irische Nationalelf, deren Trainer Jackie Charlton, und darum, dass die Jungs den Pokal selbstverständlich auf die Insel holen. Uns gefällt das Lied. Der Song ist bis heute im Set. Ja, klar, und wir fanden den Namen cool“, erklärt Stefan Kargl die Herkunft des Band-Namens. (3)

„Jack’s Heroes“ spielen einen Mix aus eigenen Songs, alten irischen Traditionals und modernem, irischen Folk. „Grundsätzlich machen wir nur das, was uns selbst gefällt. Die Konzerte sind eine runde Sache. Zwischen den Stücken erzählt unser Chris viel über die Geschichten in den Liedern, von Irland oder von uns. Manchmal redet er auch einfach nur Quatsch, darin ist er Meister“, lacht Edi Fruth. Der 79-Jährige spielt Geige, Cajon, Button-Box, Löffel. In Edis Keller im Amberger Eisbergviertel befindet sich auch der Proberaum. „Ein Ort mit Kneipencharakter, wo man drinnen noch rauchen darf“, ergänzt Stefan Kargl. (4)

Ausschnitt OWZ Amberg 2016 Die eigenen Songs beschreiben ganz verschiedene Themen, wie etwa die Irland-Reise der Band "Jack´s Heroes" im Oktober 2014. Bilder:privat

Seit nun fünf Jahren spielt die Band in gleicher Besetzung. Im Laufe der Zeit kam lediglich eine Vielzahl an Instrumenten dazu. „Außer unseren Gitarren spielen wir mittlerweile noch Banjo, Tin Whistle (irische Flöte), Bodhran (irische Rahmentrommel), Mandoline, Button Box (irische Knopfharmonie), Akkordeon, Mundharmonika, die Snare-Drum und anderes Spielzeug. Es war harte Arbeit, doch dadurch hat sich unser Sound in eine ganz eigene Richtung entwickelt“, beschreibt Tom Härteis die instrumentale Bandbreite der „Heroes“. (5)

Volles Haus im Amberger Jugendzentrum Klärwerk. Mit einer beeindruckenden Lichtshow feierten "Jack's Heroes" im Oktober ihren fünften Geburtstag und stellten dabei auch ihre neueste CD "We're Irish" vor. Bild: privat

Die eigenen Songs beschreiben ganz verschiedene Themen, wie etwa die Irland-Reise der Band im Oktober 2014, Dinge, die bewegen, ärgern oder freuen, Alltägliches. „Die irischen Traditionals handeln vom Abschied und vom Ankommen, von Arbeitslosigkeit und Hunger, von Unrecht und Unterdrückung, aber auch von der Liebe und vom Saufen. Und natürlich von der Fröhlichkeit und dem Stolz der Iren, die fest davon überzeugt sind, dass ihre Insel das schönste Fleckchen auf dieser Erde ist“, sagt Chris Donhauser. Er schreibt alle Lieder – sowohl den Text, als auch die Melodie. (6)

Edi Fruth (von links), Stefan Kargl, Chris Donhauser und Tom Härteis in Aktion. Bisher waren alle Lieder in englischer Sprache. Chris Donhauser hat aber jetzt einen Song mit bayerischem Text geschrieben, der auch auf der neuen CD "We're Irish" zu hören ist. Bild: hfz

„Wenn uns Songs gefallen, werden sie gecovert“, sagt Tom Härteis: „Ein gutes Beispiel dafür ist ,Wagon Wheel’, geschrieben von Bob Dylan. Wir fanden es sogar so toll, dass wir es auf unsere aktuelle CD packten. Und weil es ein bisschen nach Westcoast klingt, hat es Bruno Wilfahrt von Radio Ramasuri sogar in seiner Samstagabend-Country-Sendung über den Äther geschickt.“ (7)

In Irland, der Heimat ihrer Musik, lernte das Quartett damals in Killarney auch die Band „Celtra Killarney“ kennen. Im Pub hatten sie ihre Lieder lautstark mitgegrölt und waren so ins Ratschen gekommen. Die Jungs luden „Jacks Heroe’s“ spontan für einen gemeinsamen „Auftritt“ ein. „Beim Abschied fragte einer der irischen Gäste, wo wir herkommen. Auf meine Antwort ,Wir sind Deutsche’ kam postwendend die Antwort: ,No you’re Irish, definitly’. Das war ein Erlebnis, worauf wir natürlich schon auch stolz sind. Nebenbei bekamen wir die Bestätigung, dass unsere Musik authentisch ist, wenngleich das irische Volk seine Lieder gerne etwas getragener und melancholischer hört“, erinnert sich Donhauser. (8)

"Jack's Heroes" auf der schönsten Insel der Welt. Bild: privat

„Jack’s Heroes“ haben sich inzwischen weit über Amberg hinaus einen Namen gemacht. So werden die Amberger von Kulturämtern von Städten oder Gemeinden gebucht, so zum Beispiel für die Sommerserenaden in Weiden und Windischeschenbach oder für Kneipenfestivals in Furth im Wald und Forchheim. Ihre „Große Irlandshow“ haben sie außer im Amberger Klärwerk auch in Greding im Rahmen des dortigen Kulturprogramms gespielt – vor ausverkauftem Haus. (9)

„Entgegen aller Erwartungen hat sich die Band ziemlich herumgesprochen. Obwohl wir uns eigentlich nirgendwo bewerben, kamen bislang pro Jahr um die 15 Auftritte zusammen, seit 2011 insgesamt etwa 80 Konzerte“, freut sich Edi. „Jack’s Heroes“ haben Mitte Oktober bei ihrer Fünf-Jahre-Geburtstagsshow im JuZ Klärwerk in Amberg ihre dritte CD „We’re Irish“ vorgestellt, auf der erstmalig auch Gastmusiker mitwirken. Erschienen sind bislang außerdem „Life goes on“ (2012) und „Live in Lintach – ein Sommerabend im Pfarrhof im Juli 2013“. (10)

"Jack's Heroes" spielen einen Mix aus eigenen Songs, alten irischen Traditionals und modernem, irischen Folk. Bild: hfz

Der nächste Gig von „Jack’s Heroes“ ist am Sonntag, 20. November, bei der „Weihnachtsromantik“ von „Creative Floristik Epp“ in Hirschau. Los geht es um 17 Uhr. (11)

Im Gepäck haben „Jack’s Heroes“ ihre Klassiker: „Waiting for the Crowd“, „Danny Boy“, „Leaving of Liverpool“ oder „Wagon Wheel“. Und wie man hört, sollen Edi, Tom, Stefan und Chris auch dabei sein, ein paar Weihnachtslieder zu proben. Mehr zur Band und Hörbeispiele auf www.jacks-heroes.de... Andreas Hahn (12)

"Jack's Heroes" 2017

07. Januar: „Frizzla“ in Gößweinstein.
28. Januar: „Gestern“ in Sulzbach-Rosenberg.
17. Juni: Altstadtfest Amberg.
13. und 14. Oktober: „Whisky-Weekend“ St. Michael in Amberg.
03. November: „Kulturtage“ im Rathaus Kümmersbruck.
26. November: „Weihnachtsromantik“ bei „Creative Floristik Epp“ in Hirschau.
  (aha)

Heroes für mehr als einen Tag

Ausschnitt Amberger Zeitung.
Dienstag, 18.10.2016

Drei gute Gründe hatten Jack’s Heroes für ihren Auftritt im Jugendzentrum: Zum Ersten ist es fast genau fünf Jahre her, dass sie ihr erstes Konzert gaben. Zweitens haben sie grade ihre dritte CD fertiggestellt. Und – das ist ganz besonders wichtig – Geiger Edi ist nach längerer krankheitsbedingter Abstinenz wieder dabei.
Von Johann Frischholz

Amberg. Sie sind nicht vier Musiker, die zufällig befreundet sind, sagen sie von sich, sondern vier Freunde, die gemeinsam Musik machen. Und dass sie sich blind verstehen beim gemeinsamen Musizieren mit Banjo und Fiddle, Gitarre und Mandoline, mit Tin Whistle und anderen Instrumenten von der Grünen Insel, stellten sie bei ihrer Geburtstagsfeier einmal mehr unter Beweis. Davon, dass dies aber auch hart erarbeitet ist, konnten sich die Zuhörerinnen und Zuhörer im Alten Klärwerk überzeugen, als per Band ein paar zufällig bei der allerersten Probe entstandene Songschnipsel eingespielt wurden. (1)

In der ersten Hälfte stellten Jack’s Heroes die Stücke vor, die auf der neuen CD enthalten sind, darunter traurige Weisen über das Abschied- nehmen. Denn im 19. Jahrhundert waren es viele Iren, die aus Not ihre Heimat verlassen mussten, und in Ellis Island auf ihre Einbürgerung in die Vereinigten Staaten warteten. (2)

Absurditäten des Altags

Im zweiten Teil holten sie dann all die bekannten Irish-Folk-Nummern und Songs aus eigener Feder hervor, wie das mittlerweile bei den Fans recht beliebte „Fuckin’ Friday“, in dem sie von den Absurditäten des Alltags berichten. Das F-Wort im Titel wurde auch im weiteren Verlauf des Abends mehrfach bemüht. Wie gut die Helden aufeinander eingespielt sind, zeigte ihr Umgang mit einer technischen Panne. Mitten in der melancholischen Ballade von den „Fields of Athenry“ fiel der Strom aus, aber die Band spielte unplugged weiter. Da musste sich das Publikum halt einfach ein wenig still verhalten, was bei dem melancholischen Stück und der nachfolgenden Londonderry Air – auch bekannt als „Oh, Danny Boy“ – auch nicht besonders schwer- fiel. Nachdem die Leute im Saal recht andächtig gelauscht hatten, brach der Beifall dann umso stärker los. (3)

Auf der Setlist standen aber nicht nur klassische irischen Balladen und Trinklieder, sondern auch Stücke von Musikern aus anderen Bereichen. Und so kam das Publikum in den Ge- nuss eines Werks des frischgebackenen Literatur-Nobelpreisträger Bob Dylan. Auch das heimatliche bayerische Idiom wurde nicht vernachlässigt. Zu einer zünftigen Geburtstagsparty gehört es dazu, dass man sich Gäste einlädt. In diesem Fall nicht nur das Publikum, sondern auch Musikerkollegen, die immer wieder mal das Quartett der Gründungsmitglieder verstärkten. Beim Pub-Hit „Whiskey in the Jar“ waren plötzlich doppelt so viele Akteure auf der Bühne wie Jack’s Heroes eigentlich hat – und das lag nicht am reichlich ausgeschenkten Kilkenny. (4)

Auch Eigenkompositionen

Nach mehreren Zugaben kamen Jack’s Heroes zum Höhe- und Endpunkt ihres mitreißenden Konzerts. Die Eigenkomposition „Good Luck“ entstand speziell aus Anlass des fünfjährigen Bestehens. Dieser Song verfügt über Hymnencharakter, und der Funke sprang auf das Publikum über, dass es niemanden mehr auf den Stühlen hielt. Mit Standing Ovations bedachten die Fans eine Band, die bewies, dass man nicht dreistellige Beträge für Auftritte von Künstlern ausgeben muss, um ein fantastisches Konzert von begeisterten und begeisternden Musikern zu hören. (5)

Ausschnitt Amberger ZeitungJack´s Heroes feierten sich, ihre Fans und das irische Lebensgefühl bei einem Konzert im Jugendzentrum. Teilweise schlugen die Musiker auch nachdenkliche Töne an.
Bild: Steinbacher

Vier Helden erzählen von der grünen Insel

Ausschnitt DONAUKURIER. (HK)
22.11.2015 | 18:54 Uhr

Greding (HK) Mitreißende Rhythmen, Flötentöne, Gitarrenmusik und Gesang sind die Zutaten für eine harmonische Mischung gewesen, die es am Samstagabend in sich hatte. Im Gredoniaheim konnten die Besucher buchstäblich eine Reise nach Irland unternehmen, denn die vier passionierten Musiker von Jack’s Heroes teilten Eindrücke ihrer Reise auf die sogenannte grüne Insel aus dem Jahr 2014. (1)

Ausschnitt Donaukurier

Sie präsentierten eine gelungene Mischung von Fotos und Videos. Und untermalten das Ganze mit der irischen Musik, die sie schon lange begeistert spielen und die sie auch während des Aufenthalts in Irland auf Schritt und Tritt begleitet hatte. Die Mixtur sorgte für ausgelassene Stimmung, die Gäste zeigten sich sichtlich begeistert. Kein Wunder, Jack’s Heroes überzeugten mit drei Stunden fantastischer Livemusik. Und so wurde es ein rundum gelungener Abend, der den Zauber von irischer Musik ins beschauliche Greding brachte. (2)

Die Iren des Herzen stammen allerdings nicht von der britischen Insel, sondern kommen aus Amberg in der Oberpfalz. Das Datum ihres ersten Auftritts haben die vier sympathischen Musiker stets im Kopf: Der 11. 11. 11 sei es gewesen – und es war der Beginn einer wunderbaren Karriere. Denn mittlerweile hat die Band zwei Alben herausgebracht – und das, obwohl die vier Bandmitglieder bei ihrer Premiere erst ein halbes Jahr irische Musik geübt hatten. (3)

Stefan Kargl, der in seiner Dreifachrolle als Schlagzeuger, Sänger und an der Ziehharmonika brillierte, erklärte den Wunsch nach Konzerten folgendermaßen: „Irgendwann haben wir uns gefragt, warum wir eigentlich proben.“ Auf irische Musik sei man auch deshalb gekommen, um sich von anderen abzuheben. „Wir wollten nicht bloß irgendwelche Coverversionen von typischen Rocksongs machen“, erklärte der Sänger und Gitarrist Tom Haerteis, „das macht jeder.“ Stattdessen konzentrierten sich Jacks Helden auf irische Lieder und mischen auch einige Eigenkompositionen ins Repertoire. Beim Publikum in Greding kam das an. Laut klatschend und mit „Bravo“-Rufen machte es seine Begeisterung deutlich. (4)

Dass die Harmonie zwischen den Bandmitgliedern nicht nur auf musikalischer Ebene stimmt, machte Christian Donhauser deutlich, der ebenfalls eine Dreifachrolle im Gesang, an der Gitarre und mit der Mundharmonika meisterte: „Wir verstehen uns einfach super, verarschen uns ohne Ende – und proben verdammt wenig.“ Die irische Musik habe ihm schon immer gefallen, sagte der fantastische Sänger. Oft habe er sich gedacht: „Wow, das gefällt mir, das berührt mich.“ (5)

Er ist offenbar nicht der Einzige, dem es so geht. Denn zum Auftritt in Greding kam es auch auf Drängen von Bürgermeister Manfred Preischl. „Ich habe im Studium viel Zeit in Schottland und Irland verbracht – und habe Bettina Kempf immer wieder daran erinnert, dass ich mir so einen schottisch-irischen Abend wünsche.“ Die Kulturreferentin, für das Gredinger Kleinkunstprogramm zuständig, ließ sich gerne darauf ein. Sie habe sich von dem Info-Paket, das sie von der Band erhielt, sofort begeistert gezeigt. (6)

Zu Recht: Fulminant eröffneten die Jack’s Heroes den Abend mit einem spannenden Video von dem Flug nach Irland und natürlich untermalt von eigener Musik. Immer wieder zeigten sich die vier charismatischen Musiker kommunikativ und unterhielten zwischen den einzelnen Liedern die Gäste auch mit selbstironischen Scherzen und amüsanten Anekdoten von ihrem Irland-Trip. So erzählte Gitarrist Donhauser zum Beispiel, dass sie schnell festgestellt hätten, dass die Iren „gar kein Englisch sprechen“ – woraufhin es zu mancherlei Verständigungsschwierigkeiten gekommen sei. Auch das Auto fahren auf der „falschen Seite“ habe sie ganz schön durcheinandergebracht. Abwechslungsreich mit schnelleren und langsameren Nummern boten Jack’s Heroes ein ausgewogenes Programm, was den Zuschauern Kommentare wie „Das war spitze!“ entlockte. Für Musikkenner gab es auch irische Klassiker wie „The Black Velvet Band“ oder „Doolin“ und „Irish Washerwoman“, ein beeindruckendes Instrumentalsolo auf der Geige, großartig interpretiert von Eduard „Edi“ Fruth. Selbst von kurzzeitigen Technikproblemen wie einem quietschenden Mikrofon ließen sich die vier Helden nicht aus der Ruhe bringen. „In Irland“, so sagte Gitarrist Donhauser, „haben wir gelernt: Alles hat Zeit.“ (7)
Von Franziska Zwießler

Auf die grüne Insel entführt

Ausschnitt Amberger Zeitung. (ads)
Mittwoch, 22. April 2015

Irischer Abend der Pfarrei St. Michael
mit Jack´s Heroes und Whisky-Probe

Stilecht begann der Irische Abend der Pfarrei St. Michael mit einem Whisky-Tasting. Die Veranstaltung gehörte zum Jubiläumsjahr und war seit Monaten ausgebucht. (1)

Die Gruppe Jack´s Heroes überzeugte mit Musik von der grünen Insel. Mit Traditionals wie "The Irish Rover", "Black Velvet Band", "Masons Aprol" und "Foggy Dew", aber auch Ohrwürmer wie "Hooray", "Springtime", und "Fucking Friday" brachten sie die gesamte Palette der Insel-Klänge zu Gehör. Die Band garnierte die Musik mit irischen Mythen, Geschichten und Bräuchen. (2)

Als Gaumenschmaus gab es das Nationalgericht "Irish Stew" sowie Guinness, Kilkenny, Cider und verschiedene Whiskysorten. Für ein weiteres Tasting im November sind derzeit noch ein paar wenige Plätze frei. Reservierung ist unter E-Mail pgr@st-michael-amberg.de möglich. (3)

Ausschnitt Amberger Zeitung April 2015
Sie haben im weiten Umkreis eine beachtliche Fangemeinde: Jack´s Heroes begeisterten diesmal im Pfarrheim St. Michael bei einem Irischen Abend. Bild:ads

Mit Herzblut und Folk auf nach Irland

Ausschnitt Amberger Zeitung von Hans Eisenberg
Mittwoch, 04. März 2015

Die Urlaubsreise, die Jack’s Heroes im Herbst in ihr „gelobtes Land“ unternahmen, hat den Helden offensichtlich recht gut getan. Für ihre treuen Fans gaben die vier Musiker am Samstag einen amüsanten Reisebericht aus Irland zum Besten.
Von Hans Eisenberg

Amberg. Dafür hatte sich das Quartett mächtig ins Zeug gelegt, um nicht nur – wie bei ihnen und den meisten ihrer irischen Kollegen üblich – in Pubs und Kneipen aufzuspielen. Nein, sie haben es diesmal gewagt, ein Konzertsaal-ähnliches Etablissement mit ihrem Auftritt zu beglücken, nämlich das Jugendzentrum. Und Edi, Chris, Tom und Gonzo konnten sich darüber freuen, dass schon etliche Zeit vor dem offiziellen Beginn im Zuschauerraum keine Sitzplätze mehr frei waren. (1)

Viel Gefühl samt Lichtshow

Die Freunde des Irish Folk mussten also etwas ungewohnt in den Sitzreihen Platz nehmen, statt auf Barhockern. Dafür bekamen sie aber Unterhaltung der Extraklasse geboten. Nicht nur, dass die Songs über eine professionelle Anlage zu hören waren, die Bühne im Klärwerk war auch mit passablen Light-Show-Geräten bestückt. Aber gute Technik-Voraussetzungen sind noch keine Garantie für ein begeisterndes Konzert. Da gehört schon Spielfreude und Herzblut dazu. Und damit waren Jack’s Heroes – die sich nach dem Spitznamen der irischen Fußball-Nationalmannschaft unter Trainer Jackie Charlton nennen – reichlich gesegnet. (2)

Neben verschiedenen selbstkomponierten Liedern standen natürlich auch die Klassiker der Pub-Unterhaltung auf dem Programm – und sogar ein Bob-Dylan-Titel hatte sich mit eingeschlichen, der aber auch verdächtig irisch klang. Ebenso unvermeidlich war es, dass fröhliche Trinklieder, die in jedem Pub und jeder Kneipe auf der Welt bekannt sind, die Stimmung auf den Höhepunkt zusteuern ließen. „Whiskey in the Jar“ wurde vom Publikum ebenso begeistert mit Klatschen und Mitsingen honoriert wie „The Wild Rover“. (3)

Ballade zur Hungersnot

Aber auch herzzerreißende Balladen, die an das schwere Schicksal der grünen Insel erinnern, gehören zu einem Konzert von Jack’s Heroes dazu, wie das berührende „Londonderry Ait“, das als „Oh, Danny Boy“ bekannt wurde, weil sich viele Iren weigern, das Wort London in den Mund zu nehmen, oder auch „Fields of Athenry“ über die schwere Hungersnot im 19. Jahrhundert, das die irischen Schlachtenbummler bei der Europameisterschaft 2012 nach der Niederlage gegen die spanische Mannschaft sangen und damit als moralische Sieger vom Platz gingen. (4)

Zur irischen Musik wird aber nicht nur geweint, gelacht und getrunken, sondern auch getanzt, denn die Lieder zielen nicht nur aufs Gemüt, sondern gehen auch in die Beine. Dem Publikum war das leider in den eng besetzten Zuhörerreihen nicht möglich. Dafür hatten die Barden die „Magic Shoes“ aus Sulzbach-Rosenberg engagiert. Die jungen Damen gaben eine umjubelte Vorstellung von Choreographien aus Riverdance, die keinesfalls nur als Pausenfüller diente, sondern einen weiteren Höhepunkt des irischen Abends setzte. (5)

Vier Stunden mit allen Eigenheiten der Insel

Mit ihrem fast vierstündigen Auftritt haben Jack’s Heroes einen großen Schritt in ihrer Bandgeschichte nach vorn gemacht. Ein Konzert mit vielen emotional aufgeladenen Liedern, einer höchst sehenswerten Tanz-Show und amüsanten Geschichten über Irland, seine Geschichte und die Eigenheiten seiner Bewohner, den höchst gefährlichen Linksverkehr und den täglichen Regenguss, mit viel Gefühl und Freude am Musizieren begeisterte die Zuhörer im Klärwerk, die mit Zugaberufen und heftigem Applaus den vier Barden ihr Urteil signalisierten: Daumen hoch – respektive „Gefällt mir“ – und weitermachen. Das werden Jack’s Heroes schon bald. Beim nächsten Mal allerdings wieder in einer Kneipe, nämlich am Dienstag, 17. März, in Kate’s Irish Pub. (6)

Weil zu einem irischen Abend natürlich auch der Tanz gehört, waren die Magic Shoes aus Sulzbach-Rosenberg für einen Auftritt engagiert. Die jungen Damen gaben eine umjubelte Vorstellung von Choreographien aus „Riverdance“ und glänzten so mit einem weiteren Höhepunkt.
Bild: Hartl (2)

Bild Hartl

Mit Fiedel, Gitarren und etlichen Instrumenten mehr präsentierten Jack’s Heroes ihre große Bandbreite. Wobei nicht nur diese zwei Helden das Instrument wechselten, sondern alle vier. (7)

Vier "Helden" aus Amberg locken 1000 Zuhörer in Weidener Park

Ausschnitt Amberger Zeitung / uz.
Samstag, 26.07.2014

Weiden. (uz) Es waren "Helden", die vor einem Jahr Dr. Manfred Hausel als Ärztlichen Direktor am Weidener Klinikum verabschiedeten: Die Amberger Formation "Jack's Heroes". Sie hatten jede Menge Traditionals, aber auch ein paar eigene Songs im Gepäck. Für OB Kurt Seggewiß war damals sonnenklar: Die wolle er für die Serenaden haben. (1)

Gedacht, getan: Am Mittwoch spielten die vier Vils-Musiker bei sommerlichen Temperaturen vor 1000 Leuten unter dem Baldachin im Max-Reger-Park. Mit mehrstimmigem Gesang, unterstützt von Gitarren, Geige, Banjo, Bodhran, Tin Whistle und noch viel mehr interpretierte das Quartett irische Gassenhauer und Balladen. Im Rucksack: Material, wie "Waiting for the Crowd", "Star of the Country Down" oder "The drunken Sailor" und "Whiskey in the Jar". (2)


Bild: uz

Voller Sehnsucht nach Irlands Grün

Ausschnitt Sulzbach-Rosenberger Zeitung / rlö
Montag, 12. Mai 2014

Jack´s Heroes" begeisterten im Kompas-Zelt - Lebensfreude der Insel verinnerlicht

Sulzbach-Rosenberg. (rlö) „Bayrisch-irish“ – eine bessere musikalische Mischung als Unterhaltungsprogramm bei der Kompas-Messe hätten die Veranstalter kaum finden können: Die vier Akteure von „Jack’s Heroes“ sorgten mit „fun-tastischer“ irischer Musik für Hochstimmung im sehr gut besuchten Zelt am Dultplatz. Als Sahnehäubchen gab es einen bejubelten Tanzauftritt der „Magic Shows“, die Irish Reel und Step vom Feinsten auf die Bretter zauberten. (1)

Irland und die Musik, das eine ist ohne das andere nicht denkbar. Gegen die fröhlichen Leutchen auf der grünen Insel sind sogar die musizier- und tanzfreudigen Bajuwaren Waisenknaben. Und dabei reichen die Wurzeln der Irish Music weit zurück, bis in keltische Vorzeiten, deren mystische Klangwelten sich später höchst fruchtbar vermengten mit schottischen, normannischen, englischen und bretonischen Einflüssen. (2)

Dieses einzigartige Konglomerat brachte den schier unerschöpflichen Fundus an Balladen, Tanzweisen und Instrumentals hervor – es gibt nichts zwischen Himmel und Erde, was die Iren nicht besingen würden.
Gewinn für die Szene (3)

Dass sich ein Quartett von vier musikbegeisterten Mannsbildern aus dem Raum Amberg vor etlichen Jahren zur Öffnung dieser Schatztruhe entschloss, darf man als echten Gewinn für die regionale Musikszene betrachten. „Jack’s Heroes“, das sind Chris, Gonzo, Tom und Edi, die da mit Gitarre, Fiddle, Banjo, Tin Whistle, Schlagzeug und starken Stimmen das weite Feld der irischen Musik durchpflügen und vom ersten Stück weg sprichwörtliche irische Lebensfreude versprühen. Ob Trink- und Kneipenlieder, schwermütige Balladen, Liebeslieder, Geschichten von rauen Seemännern oder arbeitslosen Sozialschiffbrüchigen – die Texte und Melodien nehmen einen mit und treffen ins Herz. (4)

Humor am Rande

Chris, Boss des vierblättrigen Musiker-Kleeblatts, sorgt als „storyteller“ dafür, dass sich auch Neulinge schnell in der Welt der Irish Music zurecht finden. Bei ihm bekommen Gonzo, das „Problemkind“, der introvertierte Tom oder Edi, der Teufelsgeiger (mit über 70 der Oldie) ihr Fett weg, die Retourkutschen haben es in sich. Die Hörerschaft konnte wieder gar nicht genug kriegen von Songs übers „Dirty old town“, den „Ferryman“ oder den „Drunken sailor“. (5)

Wer gut hinhört, ein wenig des Englischen mächtig ist und noch ein Fünkchen irischer Seele im Leib hat, fühlt sich schnell hinüber getragen auf die grüne Insel, an die schroffen Klippen der Westküste und in die Wicklow Mountains im Dubliner Hinterland, „so near to the howlin’ of the wind“, mitten hinein ins Heulen der Atlantikwinde über dem unbeschreiblich schönen Land im unbeschreiblichen Grün. (6)

Wen wundert es dann noch, dass ausgewanderte Iren in fernen Welten ihre Insel nie vergessen können – ebenso wenig wie Molly Malone, die legendäre hübsche Dubliner Fischverkäuferin, die im gleichnamigen Song mit ihrem Holzkarren über das Pflaster rattert. Sie soll ja ihren Lebensunterhalt mit Liebesdiensten aufgebessert haben. Trotzdem (vielleicht deswegen) haben ihr die Iren in Dublin ein tolles Denkmal gesetzt. (7)

Herzergreifender Chor

Nach etlichen Zugaben packten „Jack’s Heroes“ wieder ein, ein letztes „Hallelujah“, in das das restlos begeisterte Publikum herzergreifend vielchörig einstimmte. Tin whistle und Bodhran sind verstummt, aber nur vorübergehend, bis zum nächsten Auftritt, „and whe follow Jack’s Heroes, where ever they go“. (8)

Ausschnitt Sulzbach-Rosenberger Zeitung 2014
Tief in die Herzen der Zuhörer spielten sich "Jack´s Heroes" wieder einmal auf der Bühne, versunken in die irische Musik.
Bild: rlö

Irisch mit Leidenschaft

Ausschnitt Amberger Zeitung / ads
Dienstag, 25. Februar 2014

Gäste in St. Michael nicht nur von Musik begeistert

Amberg. (ads) Leidenschaftlich interpretierter Irish Folk bei landestypischen Spezialitäten wie Stew, Guinness, Cider und Whiskey prägten den Irischen Abend, zu dem die Pfarrei St. Michael nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr zu einer zweiten Auflage eingeladen hatte. Die Gäste nahmen die Veranstaltung erneut begeistert auf. (1)

Initiator und Organisator Markus Mußemann bilanziert den Abend aufgrund des überwältigenden Zuspruchs als erfolgreichste in seiner Amtszeit als Pfarrgemeinderatssprecher. Schon Wochen zuvor war das Whiskey-Tasting unter der Leitung von Markus Mußemann im Vorfeld restlos ausgebucht, das auch in seiner Neuauflage zum vollen Erfolg wurde. (2)

Für begeisterte Gäste sorgten bis um Mitternacht die vier Musiker der Gruppe Jack’s Heroes, die mit Irish Folk vom Feinsten im Stil der Dubliners den Saal zum Beben brachten. Mit viel Leidenschaft und Herzblut interpretierten sie aus ihrem schier unerschöpflichen Musikschatz viele Irish Traditionals wie „Foggy Dew“ oder „Wild Rover“. (3)

Mal kühl und rau, mal übermütig und überschwänglich und mal romantisch- zärtlich waren die Klänge, die die Musiker ihren Instrumenten entlockten. Jack’s Heroes entführte nicht nur auf eine musikalische Reise auf die Grüne Insel, sondern sorgte auch mit kuriosen und humorvollen Mythen, Geschichten und Bräuchen für beste Unterhaltung. (4)

Die Gäste wurden nicht nur mit Musik verwöhnt, sondern auch kulinarisch mit dem Nationalgericht der Iren, dem Irish Stew. Nicht weniger begehrt waren die typisch irischen Getränke. Gegen Mitternacht konnten sich Jack’s Heroes erst nach einigen Zugaben verabschieden. (5)


Die Vollblutmusiker von Jack’s Heroes sorgten mit leidenschaftlich interpretiertem irischen Folk für großartige Stimmung im proppevollen Pfarrsaal von St. Michael.
Bild: ads

Musik und Wetter typisch irisch

Ausschnitt Amberger Zeitung / u
Dienstag, 24. Dezember 2013

Auftritt der Gruppe Jack´s Heroes
Höhepunkt beim Lebendigen Adventskalender - Über 200 Zuhörer

Hirschau.(u) Seit dem 1. Dezember steht die Innenstadt im Zeichen des Lebendigen Adventskalenders. Abend für Abend wollen viele Menschen dabei sein, wenn im Schaufenster eines Geschäfts ein mit vorweihnachtlichen Motiven dekoriertes Adventstürchen geöffnet wird. Mit dem Auftritt der Irish-Folk-Musik-Gruppe Jack´s Heroes erreichte die Veranstaltungsreihe kurz vor ihrem Abschluss einen Höhepunkt. (1)

Die weit über 200 Zuschauer, die der Gewerbeverbandsvorsitzende Alfred Härtl bei leichtem Nieselregen und relativ milden Temperaturen – also typisch irischem Wetter - auf dem Marktplatz begrüßen konnte, ließen sich von den Darbietungen des Männer-Quartetts eine gute Stunde lang mitreißen. Chris, Gonzo, Tom, & Edi begeisterten ihr Publikum mit traditionellen irischen Melodien – mal rau und melancholisch, dann wieder übermütig oder fast zärtlich. Zu ihrem Repertoire gehörten Titel wie „Star of the County down“, „Dirty old town“, „Ferry man“, „Rocky road to Dublin“ oder “Wi’ a hundred Pipers” und “The Irish Washerwoman”, aber auch bekannte englische und deutsche Weihnachtslieder. (2)

Die Mitglieder der Gruppe bewiesen über ihre musikalischen Qualitäten hinaus auch ihre soziale Einstellung. Das Quartett verzichtete – wie alle beim Adventkalender mitwirkenden Akteure - auf jegliche Gage und gestaltete seinen Auftritt als Benefizvorstellung. Darüber hinaus spendeten „Jack’s Heroes“ fünf Euro pro verkaufter CD für das “Ernst-Naegelsbach- Haus“. Diesem überließ überdies das vielköpfige Helferteam des Heimat- und Trachtenvereins den Erlös des an diesem Abend verkauften Glühweins. Wie alle Tage stand natürlich auch die Spendenbox zugunsten der Einrichtung parat. (3)

Ausschnitt Amberger Zeitung 2013

Die Gruppe Jack´s Heroes begeisterte die Adventfensterlgänger mit irischer Folk-Musik.
Bild: u

Live in Lintach" mit irischem Pep

Ausschnitt Amberger Zeitung /tpl
Dienstag, 05. November 2013

Jack´s Heroes reißen in Kate´s Pub das Publikum mit und stellen neue CD vor - "Regionales Produkt"

Amberg. (tpl) Ein Live-Album darf im Repertoire keiner ambitionierten Band fehlen. So hatten Jack’s Heroes bei ihrem Auftritt an Halloween im Kate´s Pub auch ihre brandneue CD mit im Gepäck. Sie trägt den Namen „Live in Lintach“ und wurde im Juli bei Pfarrfesten im gleichnamigen Ort mitgeschnitten. (1)

Chris Donhauser bezeichnete „die Neue“ als regionales Produkt. „Aufgenommen in Lintach, produziert in Sulzbach-Rosenberg, vermarktet in Amberg.“ Zwischen irischer Musik und Halloween gibt es gewisse Parallelen. Ursprünglich stammt der Brauch nämlich aus Irland und wurde erst später in Amerika etabliert. (2)

Fast ein „Supertalent“

Die Amberger Iren namens Tom, Chris, Gonzo und Edi spielten am Halloween-Abend ihre bekannten Lieder von „Wild Rover“ über „Life goes on“ bis hin zu Gonzos Paradestück „Danny Boy“. (3)

Mit diesem ist er kürzlich auch bei der Vorausscheidung zur RTL-Show „Supertalent“ angetreten und kam in die nächste Runde. „Ich hatte bereits die Zusage für die Show, bin aber dann doch nicht zum Zuge gekommen“, erklärte Stefan Kagl. Für ihn steht aber fest, dass er sich noch einmal bewerben wird. Mit Gitarre, Geige, Bodhran, Mandoline, Mundharmonika und der Tin Whistle sorgten Jack’s Heroes erneut für eine volle Hütte im Kates, mit gewohnt irischem Flair. Ein Sitzplatz war schlichtweg nicht zu bekommen, umfallen schwer möglich. (4)

Neben einer Unmenge von Musik gab es auch wieder viele Mythen, Geschichten, Bräuche, Wissenswertes, Lustiges und Kurioses rund um die irische Musik zu hören. „Slantje“, das irische Wort für Prost, durfte natürlich auch nicht fehlen. Irischer Whisky und das typisch dunkle Bier fanden reißenden Absatz und trugen neben der Band auch zur guten Stimmung bei. Sogar der bekannte Schauspieler Horst Janson schaute nach seinem Auftritt im Stadttheater noch bei den Heroes vorbei. (5)

Hymne von Dublin

Die Leistung des Quartetts war erneut mitreißend, was die Zuhörer mit viel Applaus honorierten. Die Zugaben mit „Piano Man“ von Billy Joel und dem abschließenden „Whiskey in the Jar“ wurden bereits weit nach Mitternacht gespielt. Auf besonderen Wunsch einiger amerikanischer Gäste gab es auch noch „Molly malone“, eine Ballade und die inoffizielle Hymne der Stadt Dublin. (6)

Bevor sich die Bandmitglieder am Ende ihren traditionellen Whisky genehmigten, stand fest, dass die Schar der Anhänger von Jack’s Heroes bestimmt wieder ein Stück größer geworden ist. (7)

Ausschnitt Amberger Zeitung 2013
Jack´s Heroes präsentierten sich im Kate´s Pub in Bestform.
Bild: tpl

Pfarrfest nach irischem Geschmack

Ausschnitt Amberger Zeitung/.jow
Mittwoch, 31. Juli 2013

Spezialitäten von Jack’s Heroes

Lintach. (jow) Zu einem Pfarrfest der besonderen Art hatte der Pfarrgemeinderat Lintach eingeladen. Unter Anregung von Pfarrgemeinderatssprecherin Martina Winkler hatte man sich heuer für einen „Irischen Abend“ entschieden. (1)

Bei hochsommerlichen Temperaturen begrüßte Pfarrer Robert Kratzer viele Gäste aus Lintach aber auch von auswärts im voll besetzten Pfarrhof. „Wir wollten dieses Jahr mal ein etwas anderes Pfarrfest veranstalten“, freute sich auch Pfarrgemeinderatssprecherin Martina Winkler über die vielen Besucher zu dieser Veranstaltung. (2)

Kleine Fähnchen

In den irischen Nationalfarben grün, weiß und orange hatte der Pfarrgemeinderat die Tische im Pfarrhof geschmückt, und auch kleine Nationalfähnchen deuteten auf diesen irischen Abend hin. Eine Besonderheit war der Auftritt der Gruppe Jack’s Heroes aus Amberg. Die vier Musiker sorgten mit Irish Folk im Stil der Dubliners für beste Stimmung. (3)

Mit zusätzlichen, humorvollen Geschichten ließen sie keine Langeweile aufkommen und oftmals prostete man sich mit dem irischen Trinkspruch „Slantje“ zu. (4)

Auf Insel entführt

Doch nicht nur die Musiker entführten die Besucher auf die grüne Insel, sondern auch kulinarische Genüsse, wie „irischer Biereintopf“ und irische Biere wie „Guinness und Kilkenny“ oder auch Whisky, fanden besten Zuspruch. Waren die Musiker anfangs etwas skeptisch, was die Stimmung im sonnendurchfluteten Pfarrhof anging, so kletterte das Stimmungsbarometer bald spürbar nach oben. Erst nach mehreren Zugaben wurde die Gruppe reichlich spät entlassen. (5)


Die Gruppe Jack’s Heroes mit den Musikern Gonzo, Tom, Chris und Edi trat beim Pfarrfest im Stil der Dubliners auf.
Bild: tpl

Irland im Herzen

Ausschnitt Amberger Zeitung/.ads
Dienstag, 30. April 2013

Gelungener Abend in Pfarrei St. Michael

Anlässlich des Gedenktags des heiligen Patrick, Nationalheiliger der Iren, feierte die Pfarrei St. Michael jetzt einen irischen Abend, der mit rund 160 Gästen zum vollen Erfolg wurde. (1)

Ausschnitt Amberger Zeitung 2013

Erst nach einigen Zugaben konnten sich Jack´s Heroes von der Bühne verabschieden.
Bild: ads

Irland ließ grüßen, denn bereits im Vorfeld hatten war der Saal unter Federführung von Christa Kreutzer in den Farben der irischen Flagge grün, weiß und orange geschmückt worden. Mit einer kleinen Whiskey-Verkostung läutete der Pfarrgemeinderatssprecher Markus Mußemann den Abend ein. Für Stimmung sorgten die vier Musiker der Gruppe Jack´s Heroes, die Irish Folk im Stil der Dubliners interpretierten. So waren viele Traditionals wie "Wild Rover", "Black Velvet Band", "Ferryman", "Galway Girl" und "Hooray" zu hören. Jack´s Heroes entführte nicht nur musikalisch auf die Grüne Insel, sondern hatten auch Mythen, Geschichten und Bräuche, humorvoll und kurios, im Gepäck. Neben dem Ohrenschmaus warteten aud die Gäste des Abends auch kulinarische Genüsse mit dem Nationalgericht der Iren, Irish Stew, das reißenden Absatz fand. Besten Zuspruch fanden aber auch die typisch irischen Getränke wie Guinness, Cidre und Whiskey. So war es nicht verwunderlich, dass das Stimmungsbarometer an diesem Abend weit ausschlug und die Gäste nicht ans Nachhausegehen dachten. (2)

"Helden" treffen Geschmack des Publikums

Ausschnitt Amberger Zeitung/.tpl
Samstag, 02. Februar 2013

"Jacks Heroes" auf musikalischer Reise durch die grüne Insel
- Fast schon legendäres Geigensolo -

Amberg. (tpl) Mal rau und melancholisch, dann wieder übermütig und fast schon zärtlich - das ist wohl der Schlüssel ihres Erfolgs. Die vier Amberger Jungs, Chris, Tom, Gonzo und der 75-jährige Edi, treten seit über einem Jahr als "Jack´s Heroes" auf. Sie haben sich dem Irish Folk im Stil der Dubliners verschrieben und wohl genau den Geschmack der Amberger getroffen. (1)

Von der US-Armee

Bisher jedenfalls ist selten ein Platz freigeblieben, wenn das Quartett in seinem Stammlokal Kate´s Pub auftrat. Anfangs noch ein Geheimtipp für Insider und Freunde der irischen Musik, steigerte die Gruppe sehr schnell ihren Bekanntheitsgrad. Mittlerweile hat sie Auftritte weit über die Landkreisgrenzen hinaus. Auch Anfragen der US-Armee aus Vilseck und Grafenwöhr liegen bereits vor. (2)

Mit Gitarre, Geige, Bodhran, Mandoline, Mundharmonika und der Tin Whistle haben sie am Donnerstag das Publikum schnell in Ihrem Bann gezogen. Zum Repertoire der vier "Oberpfälzer Iren" gehören neben bekannten Liedern wie Wild Rover, Molly Malone und Springtime auch eigene Kompositionen von Songwriter Chris Donhauser. Der Erfolg treibt die Jungs an, bei den wöchentlichen Proben neue Titel einzustudieren. (3)

Keine Langeweile

Auch am Donnerstag lud die Band zu einer musikalischen Reise aud die grüne Insel ein, von den Cliffs of Moher bis hin zu den Fields of Athenry. Die Jungs lieben diese Musik, die mal traurig und sentimental, mal strotzend vor Kraft und Lebensfreude ist und immer aufs Neue wie ein Blitz in ihren Herzen enschlägt. (4)

Durch Trinksprüche und regelmäßiges "Slantje", das irische Prost, kam keine Langeweile bei den Zuhörern auf. Fast schon legendär ist mittlerweile das Solo von Teufelsgeiger Edi. Auch an diesem Abend zelebrierte er es in Perfektion, was das Publikum mit tosendem Applaus quittierte. Stargeiger Davit Garrett wäre sicher neidisch geworden. Zum Abschluss spielten Jack´s Heroes noch Zugaben wie den "Piano man" von Billy Joel, "Danny Boy" und abschließend "Whiskey in the Jar".
Bild:tpl

Ausschnitt Amberger Zeitung 2013

Dramatisch, wild und zärtlich

Ausschnitt Kirchenthumbach. (ilt)

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen.
Das können jetzt auch die Besucher der Irish-Pub-Night, bei der Jack´s Heroes aus Amberg auftraten

Der Kulturkreis hatte bei der Auswahl der Band ein gutes Händchen. (1)

Anfänglich leicht melancholisch, zeigten Jack´s Heroes, eine Band, die sich der irischen Musik verschrieben hat, im historischen Keller des Nußsteinhauses in Kirchenthumbach ihr Können. (2)

Mit Gitarre, Geige und der Tin Whistle hat das Quartett sein Publikum schnell in den Bann gezogen. Neben Chris spielte auch Tom und Gonzo die Gitarre. Der 75-jährige Edi aber fand seine Leidenschaft in der Geige. (3)

Harmonisch, dramatisch, wild, aber auch zärtlich - so spielte die Band Stücke wie "Doolin", "Mairi´s Wedding", "Hooray" oder "Blarney roses". Vielfältig wie Irland sich zeigt. Durch Trinksprüche und regelmäßiges "Slantje", das irische Prost, kam keine Langeweile bei den Zuhörern auf. (4)

Zum berühmten kräftigen Guinness und einer guten Auswahl von irischen Whiskeys gab es ein selbst gemachtes irisches Stew. Als Abschluss spielte Jack´s Heroes Zugaben wie "Piano Man", "Danny Boy", und das romantische "Hallelujah". (5)

Ausschnitt Kirchenthumbach

Guiness, Whiskey und Musik von Jack´s Heroes: Die Kulturkreis-Veranstaltung stand ganz im Zeichen der grünen Insel.

Rau und melancholisch

Ausschnitt Der neue Tag Region
18.10.2012

Irish-Pub-Night mit Jack´s Heroes im Nußsteinhaus-Keller

Kirchenthumbach. (ilt) Zur Einstimmung, auf die gemütliche Herbstzeit präsentiert der Kulturkreis an Samstag, 20. Oktober, eine Irish-Pub-Night mit Jack´s Heroes im historischen Nußsteinhaus-Keller. (1)

Die Band selbst ist zwar noch jung, die freundschaftliche Verbindung ihrer Mitglieder reicht jedoch viele Jahre zurück. Jack´s Heroes, das sind Tom, Gonzo, Chris und Edi aus Amberg. Der Name der Band war schnell gefunden: Jack´s Heroes ist der Titel eines Songs der Pogues, der allen Musikern gefiel. Dann kamen die Proben, die ersten Auftritte und vor allem positive Resonanz. Zum Repertoire gehören neben bekannten Liedern wie Wild Rover, Molly Malone und Irish Washerwoman auch eigene Kompositionen. Bandmitglieder sind neben Tom (Gesang, Gitarre, Tin Whistle), Chris (Gitarre, Mandoline, Mundharmonika), Gonzo (Gitarre, Percussion, Melodika) und Edi (Fiddle, Cajon), mit 75 Jahren der älteste im Bunde. (2)

Der Kulturkreis holt sich die Band in den Keller des Nußsteinhauses, der sich bestens für einen irischen Abend mit Guinness, Whiskey und einen guten Stew eignet. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr, Eintritt fünf Euro. (3)

Ausschnitt Der neue Tag Region 2012

Weitere Informationen im Internet:
www.kulturkreis-kirchenthumbach.de

Rau und herzlich

Ausschnitt Amberger Zeitung
11. September 2012

Jack´s Heroes spielen am Samstag in Winkler-Gaststätte

Amberg. Jack´s Heroes lassen wieder bitten. Pünktlich zum Herbstbeginn spielen die vier Amberger am Samstag ab 19 Uhr im Winkler-Bräu in der Unteren Nabburgerstraße auf und geben ein buntes Repertoire an irischer Musik zum Besten. (1)

Während der zurückliegenden Sommermonate waren die Musiker fleißig, haben ihr Programm überarbeitet und können den Zuhörern nun zu den altbekannten viele neue Lieder, Anekdoten und Geschichten präsentieren. Mal gut gelaunt und herzlich, dann wieder melancholisch und leise, aber auch rau und nachdenklich, so lädt die Band wieder zu einer musikalischen Reise auf die grüne Insel ein, von den Cliffs of Moher bis hin zu den Fields of Athenry. (2)

Auch hoffen sie besonders auf gutes Wetter, denn dann findet die Veranstaltung im Biergarten des Wirtshauses statt, bei schlechtem Wetter im Lokal. Der Eintritt ist wie immer frei. Platzreservierungen sind erbeten unter Telefon 0 96 21 / 91 34 55. (3)

Ausschnitt Amberger Zeitung 2012

Übermütig, rau, nachdenklich: Jack´s Heroes

Ausschnitt Amberger Zeitung
18. Juni 2012

Eine musikalische Reise auf die grüne Insel Irland unternimmt am Samstagabend die Bans Jack´s Heroes. Mit Gitarre, Geige und Tin Whistle möchte das Quartett ganz im Stil der Dubliners - mal
heiter und übermütig, dann wieder rau und nachdenklich - sein Publikum in den Bann ziehen. Ab 20 Uhr geben die vier Musiker im Biergarten von Kate´s Pub in der Waisenhausgasse ihr Können zum Besten. Sollte der Wettergott allerdings nicht mitspielen, findet der Auftritt im Lokal statt.
Der Eintritt ist wie immer frei.

Irische Musik, mal rau und mal melancholisch

Ausschnitt Amberger Zeitung
02. Februar 2012

Irischer Musik, wie sie „The Dubliners“ spielen, hat sich auch das Quartett „Jack`s Heroes“ aus Amberg seit etwa einem Jahr verschrieben. (1)

Die Vier wollen das zum Besten geben, was ihnen selbst am meisten Spaß macht. Daher treffen sich Chris Donhauser, Tom Härteis, Edi Fruth und Gonzo Kargl fast wöchentlich im Probekeller. Was dort entsteht, konnten sie bereits mehrfach durch Auftritte in verschiedensten Lokalitäten unter Beweis stellen. Nicht zuletzt der Erfolg im Dezember in Kate`s Pub treibt das Quartett immer wirder an, neue Titel einzustudieren: mal rau und melancholisch, dann wieder übermütig und fast schon zärtlich. So wie sie selbst die grüne Insel sehen, so möchten sie auch ihre Musik vermitteln. (2)

Der nächste Auftritt ist am Samstag ab 20.00 Uhr in „Kate`s Pub“. Der Eintritt ist frei, Platzreservierung unter 9170170 empfiehlt sich.

Eine musikalische Reise auf die grüne Insel

Ausschnitt Amberger Zeitung
Februar 2012

Fiddel, Gitarre und Flöte sind die typischen Instrumente der irischen Folkmusik, die sich auch außerhalb der Grünen Insel immer noch sehr großer Beliebtheit erfreut. Jack`s Heroes hießen die wackeren musikalischen Streiter in Kate`s Pub, die am Samstag die Gäste des irischen Lokals mit auf die Reise nahmen von Dublin nach Galway,von den Klippen von Moher zu den Gassen von Corg.